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Archiv - 2001 / 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 / 2008 / 2009 / 2010 / 2011 / 2012 / 2013 / 2014 / 2015 / 2016 / 2017 / 2018 / 2019


 
 

Der BDS Deggendorf unternimmt vielfältige Aktivitäten.
Wenn Sie einmal nicht selbst dabei sein können, vermittelt Ihnen dieses Archiv einen Eindruck von unseren Veranstaltungen.
Wenn Sie Beiträge mit Bildern lesen, können Sie die Fotos auch anklicken. So bekommen Sie die volle Größe.
Viel Spaß beim Lesen!
Wenn Sie künftig auch eingeladen werden möchten, können Sie natürlich Mitglied bei uns werden.
Hier kommen Sie zur Anmeldung.

2007

01./02.12.07 12. Weihnachtsreise nach Stuttgart mit Besuch des Barockschlosses Ludwigsburg incl. Musical
"3 Musketiere" oder "Hexen von Ox". Außerdem besuchten wir noch den Weihnachtsmarkt.


17.10.07 "Beschwerdemanagement - wenn der Kunde dreimal klingelt …“
wer kennt die Situation nicht: Das Telefon klingelt und bevor man seinen Namen sagen kann, erntet man wüste Beschimpfungen wegen angeblicher Mängel oder terminlicher Verzögerungen. Ein unzufriedener Kunde …
Selbstverständlich kann in solchen Situationen auf die juristisch eindeutige Lage verwiesen werden. Aber besänftigen Sie damit den Kunden wirklich? Oder wird er noch ungehaltener?

Referenten waren: Prof. Dr. Peter Schmieder
Rechtsanwaltskanzlei für Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Scherer, Dr. Rieger & Partner GbR, Professor an der FH Deggendorf
Rechtsanwalt Johannes Friedrich, Rechtsanwaltskanzlei für Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Scherer, Dr. Rieger & Partner GbR, Lehrbeauftragter an der FH Deggendorf

 

21.09.07Auf den Spuren des Öls - Betriebsbesichtigung der außergewöhnlichen Art - Raffinieren = Reinigen, Zerlegen, Veredeln
Im April dieses Jahres ist die Ingolstädter Erdölraffinerie von Petroplus übernommen worden. Freilich ist der Eigentümerwechsel nicht entscheidend für die Aufnahme ins BDS-Besichtigungsprogramm gewesen. Als besonders attraktiv wurde das Ziel Raffinerie wegen der Aktualität des Themas Energiegewinnung erachtet.
Wie eine Raffinerie arbeite, sei dennoch den wenigsten Außenstehenden klar.
Diese Unkenntnis beginne in der Regel schon bei der Frage der Anlieferung beziehungsweise des Transportes des Rohöls zur Raffinerie. Im Falle des Ingolstädter Petroplus-Werkes ­ eine von derzeit fünf Raffinerien, die die Schweizer Holding AG betreibt ­ stamme das verarbeitete Rohöl überwiegend aus Kasachstan sowie aus Afrika, der Nordsee und dem Persischen Golf. Von großen Tankern in den Hafen von Triest/Italien gebracht, werde es per Verschiebesystem über die Transalpine Ölleitung (TAL) 465 Kilometer weit über die Alpen bis in den Ingolstädter Raum gepumpt.
Die TAL deckt den Rohölbedarf Bayerns zu 100 Prozent, berichtete die Öffentlichkeitsbeauftragte, Susanne Ehrnthaler. Bei einem Durchmesser von 40 Zoll und äußerst niedriger Fließgeschwindigkeit (beinahe Schrittgeschwindigkeit) dauere der Transport von Triest bis nach Ingolstadt drei bis fünf Tage.
Dabei sei Rohöl nicht gleich Rohöl. Grob unterscheide die erdölverarbeitende Industrie sieben Sorten, diese zeichneten sich im wesentlichen durch ihren molekularen Aufbau, ihre Dichte und ihren Schwefelgehalt aus. Doch wie wird Rohöl zu Sprit? Welches Verfahren ist nötig, um Rohöl zu Heizöl oder Flugbenzin zu machen? ­ Ein kurzer Film erläuterte den Deggendorfer Raffineriebesuchern das Grundprinzip des Raffinierens ­ ein Vorgang, der in jeder Raffinerie derselbe ist. “Der Rohstoff Erdöl wird gereinigt, in seine Bestandteile zerlegt und weiter verarbeitet, sprich veredelt, beschreibt es Susanne Ehrnthaler.


27.06.07 BDS Deggendorf besichtigte die Firma Bionorica und informiert sich über die Herstellung moderner Phytopharmaka
Arzneimittel im Einklang mit der Natur
Unser Mitglied, Herr Apotheker Ludwig Götzer (Ludwigs-Apotheke in der Pfleggasse Deggendorf) ermöglichte uns den Besuch beim führenden Hersteller pflanzlicher Arzneimittel in Deutschland.

Seit Jahrzehnten erforscht Bionorica die komplexen Wirkstoffe von Heilpflanzen, um sie gezielt in modernen Phytopharmaka einzusetzen. Dabei handelt das Unternehmen mit dem gebotenen Respekt vor der Natur, da Heilpflanzen eine wichtige Quelle für sichere, ökonomische und ökologisch ausgewogene Arzneien sind. Damit medizinische Nutzpflanzen nicht radikal abgebaut werden und dadurch vom Aussterben bedroht sind, verwendet Bionorica in seinen hochmodernen, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten Präparaten ausschließlich Pflanzen aus feldmäßigem Anbau, bzw. kontrollierter Sammlung, die gentechnisch nicht verändert werden. Die Richtlinien der „Guten landwirtschaftlichen Praxis“ (good agricultural practice, kurz GAP) werden dabei strikt eingehalten; durch aufwändige Qualitätssicherungsmaßnahmen garantieren sie, dass das Erntegut für die pharmazeutische Verwendung geeignet ist.

Damit Arzneipflanzen ihre volle Wirkung entfalten können, stellt Bionorica sicher, dass zur Herstellung ihrer Arzneimittel einzig hochwertige Ausgangsprodukte verwendet werden. Dazu werden Kulturen von natürlich vorkommenden Heilpflanzen angelegt und hinsichtlich ihrer medizinischen Eignung charakterisiert und angebaut. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass ausschließlich hochwertigste pflanzliche Rohstoffe in die Arzneimittelherstellung einfließen und dass die Qualität dieser Produkte von Charge zu Charge gleich bleibt. Eine gleichmäßig hohe Qualität und Wirksamkeit kann bei Verwendung von Pflanzen aus unkontrollierter Wildsammlung jedoch nicht gewährleistet werden. Die Verantwortung gegenüber der Natur und den Patienten schließt daher den Einsatz wild gesammelter Pflanzen bei der Produktion von modernen rationalen Phytopharmaka grundsätzlich aus.

Die Herstellung pflanzlicher Arzneimittel erfolgt bei Bionorica im Einklang mit der Natur und unter strikter Beachtung von Umweltaspekten. Damit die Ressourcen der Natur geschont, die Heilkräfte der Pflanzen erforscht und entschlüsselt und für den Menschen genutzt werden können.


25.04.07 Besichtigung der ZF in Thyrnau und anschl. Besuch des Schnapsmuseums in Hauzenberg
Die Zahnradfabrik Thyrnau gehört u. a. zu dem weltweit führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik. Mit einem Gesamtumsatz von 10,8 Mrd. Euro im Jahr 2005 und 53.940 Beschäftigten in 122 Produktionsgesellschaften in 26 Ländern ist ZF auf der Weltrangliste der Automobilzulieferer unter den 15 größten Unternehmen. Der Unternehmensbereich Arbeitsmaschinen- Antriebstechnik und Achssyssteme hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Getrieben und Achsen für Land- und Baumaschinen, Achssysteme und Fahrwerkmodule für Nutzfahrzeuge, Antriebssysteme für Stapler, Prüfsysteme sowie Achsantriebe für Pkw spezialisiert. Als Muttergesellschaft ist die ZF Passau GmbH für diesen Bereich verantwortlich.
Die Hausbrennerei Penninger ist ein Familien-Unternehmen mit einer Tradition von über 100 Jahren. Der Stammsitz befindet sich in Hauzenberg-Jahrdorf. Penninger beschäftigt 60 Mitarbeiter die sich mit ganzer Kraft für den Erfolg des Unternehmens einsetzen. Das reichhaltige Sortiment umfasst 33 Likör-, Kräuter- und Obstbrand-Spezialitäten. Es werden auch Etiketten entwickelt für Kunden und es wird die heimische Gastronomie beliefert mit Sekt und Wein. Das Verkaufs-Gebiet reicht über Bayerns Grenzen hinaus in die angrenzenden Bundesländer bis an die Ostsee.


29.03.07 Vortrag "Mobile Kommunikation der Zukunft"!
Die T-Punkt Business hat vor allem Neuerungen und Highlights aus der eben abgeschlossenen Fachmesse CeBit vorgestellt. In zwei Fachvorträgen wurden Themen wie, mobile E-Mail Kommunikation, Datenanwendungen über Mobilfunk, Internetanwendungen, mobile Lösungen und dazu passende Endgeräte vorgestellt. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Herrn Peter Sonnleitner von der IHK für Niederbayern, Herrn Prof. Matthias Wuschek von der FH und Herrn Peter Castorf von der T-Mobile Deutschland statt. In einer regen Diskussion wurde das Thema aus Sicht der Anwender, der Wissenschaft und des Anbieters diskutiert. Themen dabei waren: Breitband über Mobilfunk, Netzausbau, wirtschaftliche Betrachtungen, gewünschte Entwicklungen. Als besonders positive Entwicklung wurde die vollständige Versorgung Bayerns bis Ende 2007 mit EDGE, einer Datenübertragungstechnik über Mobilfunk mit 220 KBit/s, präsentiert. Nach der Podiumsdiskussion hatten die Teilnehmer noch reichlich Gelegenheit sich bei den kompetenten Ansprechpartner vor Ort die entsprechenden Neuerung live anzuschauen und zu testen.
Im Rahmen der Veranstaltung fand eine Verlosung mit innovativen Preisen statt. Hauptgewinn war ein Black Berry Pearl, ein mobiles Endgerät der alle Standards der vorgestellten Themen ermöglicht.
Mit den vorhandenen Fachberatern aus den T-Punkt Business wurden in kleineren Gesprächsgruppen noch viele Details erörtert.

 

28.02.07 Besichtigung der Firma Hacker Feinmechanik GmbH in Neuhausen – Offenberg
Hacker-Feinmechanik zerspant komplexe Teile und montiert anspruchsvolle Baugruppen (assembled components, systems) in allen Bereichen business to business.
Die Kunden sind aus allen technischen Branchen der Wirtschaft und werden schnell, sicher und kompetent bedient.
Neueste Fertigungstechniken werden stets in eine hochmoderne Produktion umgesetzt.
Im Unternehmensverbund denken, handeln und arbeiten 200 Mitarbeiter zukunftsorientiert.
Die Markenzeichen des Unternehmens sind:
Präzise Feinmechanik und erfolgreiches mechanical engineering.
Modernes Management sorgt für Qualitätssicherung, Qualifizierung und Zuverlässigkeit.
Eine kontinuierliche Weiterbildung und ständiges Lernen ist Voraussetzung um den Anforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Deshalb betreibt Hacker-Feinmechanik ein eigenes Edutainment-Center für Mitarbeiter, Kunden und alle lernwilligen Menschen.

 

22.02.07 Vortrag: "So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund!"
von Dr. Marco Freiherr von Münchhausen

 




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