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Archiv - 2001 / 2002 / 2003 / 2004 / 2005 / 2006 / 2007 / 2008 / 2009 / 2010 / 2011 / 2012 / 2013 / 2014 / 2015 / 2016 / 2017 / 2018 / 2019


 
 

Der BDS Deggendorf unternimmt vielfältige Aktivitäten.
Wenn Sie einmal nicht selbst dabei sein können, vermittelt Ihnen dieses Archiv einen Eindruck von unseren Veranstaltungen.
Wenn Sie Beiträge mit Bildern lesen, können Sie die Fotos auch anklicken. So bekommen Sie die volle Größe.
Viel Spaß beim Lesen!
Wenn Sie künftig auch eingeladen werden möchten, können Sie natürlich Mitglied bei uns werden.
Hier kommen Sie zur Anmeldung.

2004

27.10.04 Besichtigung Fa. Huntsman


27.10.04 Fahrt zum Innovationspark Wackersdorf und Besuch der Firmen BMW und Recticel.

04.10.04 Besuch von innovativen Unternehmen im ITC: Höller Electronic, B.A.D Medizinisches Zentrum, Donau TV

Donau TV vertreten durch Herrn Thomas Eckl (Prokurist) Erlebnis Fernsehen! Überzeugen Sie sich hautnah wie Lokalfernsehen funktioniert und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen. Zum Beispiel sehen Sie in zwei Schnittplätzen wie Fernsehbeiträge erstellt werden, sowohl im analogen, als auch im digitalen Schnitt. Zudem können Sie dem MAZ-Operator, d. h. dem Zuständigen für den Sendeablauf über die Schulter schauen und mitbekommen wie eine Sendung zusammengefügt wird. Ein Blick ins Sendestudio und durch die Linse der Studiokamera darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Last but not least freuen sich die Redaktions- und Produktionsabteilung, Ihnen einen Einblick in die jeweiligen Arbeitsbereiche zu gewähren.

Höller Electronic GmbH vertreten durch Herrn Emmerich Höller ( Geschäftsführer)
Die HOELLER ELECTRONIC GmbH ist ein Unternehmen, das schwerpunktmäßig in den Produktbereichen Vertrieb von elektromechanischen und elektronischen Bauteilen und Geräten, seit einem Jahrzehnt insbesondere aber auch in der Kabelkonfektion tätig ist.
HOELLER ELECTRONIC wurde im Jahre 1975 von Emmerich Höller als Einzelunternehmen in München gegründet, 1983 erfolgte der Umzug nach Bruckmühl und die Änderung der Rechtsform zur GmbH. Im Jahre 1985 wurde das Unternehmen nach Deggendorf verlagert. Im Oktober 1998 wurde mit der Fertigung im neuen Betriebsgebäude in Deggendorf begonnen. HOELLER ELECTRONIC GmbH war damit eine der ersten Firmen überhaupt mit einer Produktion auf dem I@TC-Gelände, einem Projekt der High-Tech-Offensive Bayern. Zum Kundenkreis zählen Medizintechnik, Mess- und Regelungstechnik, Präzisionsantriebstechnik, Fahrzeugsonderausrüster und professionelle Audio- bzw. Videoindustrie.

B.A.D. Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH vertreten durch Herrn Dr. med. Georg Meyer. Das ist nicht nur ein Berufsgenossenschaftlicher Arbeitsmedizinischer Dienst (B.A.D) sondern diese Einrichtung hat seit Dezember 2002 eine Begutachtungsstelle für Fahreignung.


29.09.04 Besichtigung der Kolb Technology in Hengersberg
Kolb Technology ist weltweit als Spezialist für eben Modelliermassen bekannt und zwar im Bereich des Modellbau der Automobilindustrie.
Durch Installation von neuer Technik wurde die Flexibilität und Leistung enorm gesteigert.
Dies wirkt sich nun in der heute schwierigen wirtschaftlichen Situation sehr positiv aus. Umsatz und dadurch auch die Zahl der Beschäftigten konnten kontinuierlich gesteigert werden.
Im Jahre 2001 erfolgte mit der Sparte „Kolb Technology“ eine Erweiterung.
Durch diese Neugründung wurde die Firma für die Zukunft hin zum Hightech – Unternehmen im Bereich Designfindung und Modellbau ausgerichtet.

25.08.2004 Neue Botschafterernennung für das Regionalmarketing Niederbayern
Frau Christine Eder, Vorsitzende vom Bund der Selbständigen – Ortsverband Deggendorf- und Geschäftsleitung der BIG Reisevermittlungs-, Handels-, Dienstleistungs-,Personalleasing GmbH hat am
25.08.2004 im Neuen Rathaus durch Frau Oberbürgermeisterin Anna Eder die Ernennungsurkunde persönlich in Empfang genommen.
Frau Christine Eder ist seit 10 Jahren Vorsitzende des Ortsverbandes Deggendorf des BDS und ebenso im Landesausschuß in München. Während dieser Zeit konnte durch Ihr Engagement die Mitgliederzahl im Ortsverband von rund 50 auf über 270 erhöht werden.

21.07.04 Burn-Out-Syndrom - die Krankheit Nr. 1 - in der Zukunft
Dr. Christoph J. Lauer hat uns das Schlaflabor gezeigt und uns darüber sehr interessante Neuigkeiten erzählt.
Wie aus Machern langsam aber sicher Zuschauer werden!
Wie ein Damoklesschwert hängt die Gefahr des Burn-out-Syndroms über allen engagierten Menschen. Denn Burnout trifft bevorzugt besonders produktive, leistungsfähige und zielorientierte Menschen. Es handelt sich um eine typische Zeitkrankheit bzw. Zivilisationskrankheit, die aus einer existenziellen Verwirrung – also aus geistigen Orientierungsstörungen – heraus entsteht und dann sekundär in die seelischen und körperlichen Bereiche eingreift, ohne dass man organische Befunde finden kann.
Ein Betroffener berichtet:
„Früher hatte ich das Gefühl, Bäume ausreißen zu können. Keine Herausforderung war mir zu hoch, keine Aufgabe zu schwer. Ich arbeitete 16 Stunden am Tag. Oft auch am Wochenende. Ich hatte ja auch Erfolg. Gönnte mir keinen Urlaub. Und jetzt: Ich fühle mich so erschöpft und ausgebrannt. Nichts macht mir mehr Spaß. Bei der Arbeit schlage ich nur noch die Zeit tot. Eigentlich habe ich innerlich schon gekündigt. Privat läuft auch alles daneben. Dann diese Muskelverspannungen und oft tagelang der Kopfschmerz. Ich fühle mich richtig krank. Manchmal denke ich: Am besten, ich schmeiße alles hin.“
Was bedeutet Burn-out für ein Unternehmen?
Grundsätzlich kann jede Führungskraft und jeder Mitarbeiter vom Burn-out-Syndrom betroffen werden. Lange Zeit kann ein Burn-out-Syndrom latent bleiben und nicht entdeckt werden. Die betroffenen Mitarbeiter sind zwar noch körperlich anwesend, aber sie leisten nur noch Dienst nach Vorschrift. Die entstehenden Kosten für das Unternehmen können sehr hoch werden. Unternehmensweite Aufklärung und entsprechende systematische Maßnahmen zur Vorbeugung und Vermeidung von Burn-out bei Führungskräften und Mitarbeitern ist in jedem Unternehmen dringend geboten.

23.06.2004 Get-to-gether im Tycoon Fitness-Center
Der Tycoon sports club lud den BDS zu sich ein um den Arbeitgebern aufzuzeigen, das sie eine gewisse Verantwortung für das „Gesundbleiben“ Ihrer Arbeitnehmer übernehmen sollten. Denn Firmenfitness-Programme existieren in den USA bereits seit gut über einem Jahrzehnt und werden dort, wie wissenschaftliche Studien bewiesen haben, sehr erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es seit Jahren viele Projekte und Programme, denen ebenfalls wissenschaftliche Daten bezüglich der Effizienz zugrunde liegen.
Der hohe präventive Wert des regelmäßigen Sporttreibens gilt heute als gesichert und ist nach Aussagen vieler bekannter Sportmediziner das „effektivste und Nebenwirkungsfreiste Medikament“, um Krankheiten die durch Bewegungsmangel hervorgerufen werden können, vorzubeugen.
Laut Expertenmeinung ist die betriebliche Gesundheitsförderung mit eine der Lösungsmöglichkeiten, die Problematik der Bewegungsmangelkrankheiten und der damit verbundenen Gesundheitskosten langfristig zu minimieren und zu stabilisieren.
Der Tycoon sports club ist nicht nur ein Fitness Studio sondern auch ein Gesundheitsstudio und bietet daher den Arbeitgebern ein Firmenfitness Programm an, welches individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Arbeitnehmer abgestimmt wird.
Sollten Sie Fragen diesbezüglich haben, dann wenden Sie sich an Frau Tanja Steiger vom Tycoon sports club.


05.06.2004 – 11.06.2004
Landesverbandsreise `04 nach Sankt Petersburg und Großfürstentum Finnland


12.5.04 Besuch Wolf - Haus in Osterhofen
Deggendorf (as). Die Wolf-Gruppe in Osterhofen zählt in Sachen Behälter- und Gebäudeproduktion zu einem der führenden Betriebe Europas. Mit 750 Mitarbeitern ist die Firma ein bedeutender Wirtschaftsfaktor der Region, gefertigt werden Stahlbetonbehälter, Silos, Hallen, aber auch Fertighäuser. Einen kleinen Einblick in das Unternehmen erhielt der Bund der Selbständigen jetzt bei einem Firmenbesuch. Die Gruppe um Vorsitzende Christine Eder wurde von Aufsichtsratvorsitzenden Michael Stadler durch das Gelände geführt. Er zeigte der Deggendorfer Delegation auch eine der wichtigsten Investitionen aus jüngster Vergangenheit, die Erweiterung der Stahlbauproduktion.

28.04.2004 Besuch der Lear Corperation in Plattling

17.03.04 Besichtigung der Deggendorfer Werft
Der Bund der Selbständigen war mit ca. 90 Personen zu Besuch in dem Unternehmen, dass heuer 80 Jahre Firmenjubiläum feiert.
Die MAN DWE GmbH, vormals Deggendorfer Werft und Eisenbau GmbH (DWE), ist ein Unternehmen, das auf lange Tradition und Erfahrung zurückblickt. Seit Gründung des Unternehmens stehen hohe Qualität und Verlässigkeit der Produkte und Dienstleistungen mit einhergehender technischer Kompetenz im Mittelpunkt. Die MAN DWE GmbH (mit derzeit ca. 400 Mitarbeitern) hat eine führende Marktposition als weltweiter Anbieter von Reaktorsystemen und Apparaten für die chemische Industrie.
Die Gäste wurden durch Geschäftsführer Herrn Dr. Josef Dachs begrüßt. Anschließend fand ein Rundgang durch den Fertigungsbetrieb mit den Herren
Wilfried Herz (Betriebsleiter) und Christian Hofmann (Fertigungsleiter Apparatebau) statt.

04.02.04 Besuch des Briefzentrums
Bund der Selbstständigen aus Deggendorf besichtigt das High-Tech-Zentrum der Deutschen Post AG in Straubing-SandBesuch des Briefzentrums
Im Rahmen ihres monatlichen Informationstransfers besuchten ca. 55 mittelständische Unternehmer aus dem Raum Deggendorf das Briefzentrum in Straubing. Andreas Dietl, Consultant im Direkt Marketing Center Landshut ging in seinem Vortrag zunächst auf das Briefkonzept und die regionale Zuordnung ein. Er beschrieb dabei den Einzugs- und Versorgungsbereich, der alle mit 94 beginnenden Postleitzahlen abdeckt. Dabei streifte er die die Aufbau- und Ablauforganisation des Briefzentrums. Außerdem erläuterte er die Vernetzung der 84 Briefzentren in Deutschland und die damit verbundene Transportlogistik.
Der weitere Teil des Vortrags bezog sich auf das Thema „Erfolg mit Direktmarketing“.
Andreas Dietl ging auf die Vorteile des Direktmarketings, die besondere Art der Werbung und des Kundendialogs ein. Er verdeutlichte, dass die direkte und gezielte Kundenansprache allein schon durch das veränderte Konsumverhalten und die immer kleiner werdenden Marktnischen zwingender wird denn je. Um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu begeistern, müssen sich die Unternehmer von der Konkurrenz abheben. Dies gelingt besonders gut mit Direktmarketing und Dialogwerbung.
Besuch des Briefzentrums
Als Partner der Wirtschaft versteht das Direkt Marketing Center seine Aufgabe darin, konkrete Lösungen und Hilfestellungen zu bieten und so Problemlöser zu sein in Sachen Kundenkommunikation und Kundendialog. Direktmarketing-Spezialisten unterstützen bei den täglichen Herausforderungen um die Gunst der Kunden.
Nach einem Imbiss erlebten die Teilnehmer die Abläufe im Briefzentrum live. Sie gewannen so einen Einblick in die Produktion. Besonders beeindruckt hat sie Geschwindigkeit und Kapazität der Stempel- und Sortiermaschinen.

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